
Prinzipiell gilt für die Talente DKW(D)DK - du kannst, was du (darstellen) kannst. Bei bestimmten Dingen kommt es ausschließlich auf die gute Darstellung an, bei anderen, wie Schlösser Knacken, muss der Spieler auch selbst etwas können. Den Spielern steht die Wahl der Art, des Umfangs und der Gestaltung der Talente ihres Charakters frei, insofern sie die Anwendung ihrer Talente auch ausspielen können. Jedoch sollten die Talente zur Rolle passen. Damit sind im Prinzip auch sehr mächtige und vielseitige Charaktere möglich, die Kunst liegt jedoch in der Beschränkung. Auch sollte man sich bei der Generierung eines Charakters immer noch Möglichkeiten der Entwicklung offenhalten. Wer jedoch einmal einen mächtigen Magier oder einen alten Kämpfer spielen möchte, der soll nicht durch enge Regeln, die sich an der Anzahl der Con-Tage orientieren, auf Anfängercharaktere festgelegt werden. Entscheidend ist, ob der Charakter ins Spiel passt und ob er glaubwürdig dargestellt wird. Im Einzelfall entscheidet die Spielleitung über die Zulassung von Talenten bzw. nimmt Veränderungen vor, um einen Charakter ins Spiel einzupassen.
Art und Umfang der Talente können entsprechend der Rolle frei gewählt werden. Dabei ist der Spieler nicht auf ein festes System von Talenten festgelegt. Die Talentliste im Anhang kann aber als Richtlinie zur Gestaltung der eigenen Talente verwendet werden. Grundsätzlich hat jeder Charakter bestimmte durchschnittliche Grundfähigkeiten auf jedem Gebiet, ohne dass von einem besonderen Talent gesprochen wird, es sei denn, dazu sind spezielle Voraussetzungen nötig. Für alle außerhalb dieser für eine Charakterrasse normalen Grundeigenschaften hinausgehenden Talente werden zur groben Einteilung vier positive und eine negative Stufe verwendet. Die positiven Stufen sind in aufsteigender Reihenfolge:
Die negative Stufe ist:

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